… und ewig nervt die Schilddrüse

Was vor dem Kryotransfer noch fehlte, war mein TSH-Wert. Empfohlen wird generell ein TSH von unter 1,5, wenn Kinderwunsch besteht. Bisher war mein TSH immer ausreichend niedrig gewesen: also zumindest unter 2 und gegen 1,5. Insofern hatte ich mir vor dem Besuch beim Schilddrüsenfacharzt nicht allzu viele Gedanken gemacht. Doch als ich den elektronischen Befund öffnete, stand da eine 2 vor dem Komma. 2,0. Was sollten wir jetzt machen? Im Schreiben des Arztes stand natürlich, dass ich mehr Schilddrüsenhormone nehmen und in 6-8 Wochen erneut zur Kontrolle kommen sollte. In 10 Tagen war aber theoretisch der Transfer – was bedeutete das jetzt? Waren 2,0 zu hoch? Und warum waren mein Prolactin und mein Progesteron nun schön, aber mein TSH nicht?! Jetzt hieß es: Warten auf den Ultraschall-Termin vor dem Transfer.

Wir machen den Transfer!

Beim Ultraschall kam dann die große Erleichterung. Bis zu 2,0 werden noch Transfers durchgeführt. Vermutlich wäre der TSH nach den zusätzlichen Hormonen nun auch niedriger. Meine Gebärmutterschleimhaut war gut aufgebaut. Und – der optimale Zeitpunkt für den Kryotransfer im natürlichen Zyklus würde voraussichtlich nicht auf ein Wochenende fallen. Grünes Licht!

4 Gedanken zu “… und ewig nervt die Schilddrüse

  1. Pingback: Unser Kryotransfer im natürlichen Zyklus – Die Fruchtbar

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